Heute nach der Arbeit ging es ins Nationalmuseum der Zentral- Bank Ecuadors. Diese begann ab den 1950 Jahren Kulturgüter der gesamten ecuadorianischen Kunstgeschichte unter ihren besonderen Schutz zu stellen.
Und so kann man heute in 3 Sälen die Geschichte von Ecuador besichtigen:
Zunächst waren da die prähistorischen Bewohnern, die vor 14. 000 Jahren in das heutige Ecuador kamen und berühmt für ihre Töpferarbeiten waren.
Dann kamen natürlich die Inka, mit ihren grandiosen Goldschätzen, die in einem seperaten Raum zu besichtigen waren.
Der letzte Saal war der kolonialen Kunst gewidmet.

florian.graw am 10. Juli 11
|
Permalink
|
0 Kommentare
|
kommentieren